Plastische Chirurgie Dortmund
 

Vita - Der weg zum Ziel

Dr. Martin Reifenrath
Dr. Martin Reifenrath

Die Perfektion eines Operationsergebnisses ist die Folge eines langen Prozesses, der weit vor dem ersten Schnitt beginnt. Die Summe aus manuellen Fähigkeiten, Beobachtungsgabe, Erfahrung, Ausdauer und der ständige Wunsch das beste Ergebnis zu erzielen sind einige der wichtigsten Bausteine für Ihren Erfolg. Seit Beginn seiner Ausbildung 1990 hat sich Dr. Martin Reifenrath dem Ziel der Perfektion verschrieben. 1997 legte er die Facharztprüfung für die Plastische und Ästhetische Chirurgie ab und vertiefte weitere 3 Jahre seine Kenntnisse in der Ästhetischen Chirurgie als Leitender Oberarzt in Köln mit ständiger Vertretung des Chefarztes. Im April 2000 wurde er selbst zum Chef der Abteilung für Plastische und Ästhetische Chirurgie/Handchirurgie in Dortmund gewählt. Seither hat er zahlreiche erfolgreich tätige Kollegen ausgebildet, die teils heute selbst Chefärzte sind, teils ihre eigenen Privatkliniken leiten. 2006 wurde Dr. Reifenrath zum Konsiliararzt des St. Johannes Hospitals in Dortmund berufen und 2007 eröffnete er seine Privatpraxis zur optimalen Betreuung seiner Ästhetischen Patienten.

Ausführlicher Lebenslauf

Der lange Weg für eine solide Ausbildung - Ausführlicher beruflicher Werdegang

Herr Dr. Martin Reifenrath begann seine medizinische Ausbildung nach einem der besten Abiture seines Jahrgangs 1983 mit dem Medizinstudium in München. Von dort wechselte er in der vorklinischen Zeit nach Köln, wo er das Studium bis zum praktischen Jahr absolvierte. Bereits während des Studiums arbeitete er praktisch in der chirurgischen, gynäkologischen und internistischen Ambulanz eines Stadtkrankenhauses und fasste schon zu dieser Zeit die Entscheidung zu einer operativen Tätigkeit. Weil hier die praktische Ausbildung als deutlich besser galt, wechselte er für das so genannte praktische Jahr an die Universität von Purpan in Toulouse/Frankreich, wo er insgesamt 1,5 Jahre studierte. 1989 legte er die ärztliche Prüfung ab und begann seine 1. medizinische Tätigkeit im Januar 1990 in einer urologischen Abteilung in der Nähe von Köln. Von dort wechselte er mit dem Ziel ein möglichst breites Ausbildungsspektrum zu erhalten in die Orthopädie an die Universität von Düsseldorf. Dort war er intensiv an der orthopädischen Handchirurgie beteiligt und erwarb zudem Kenntnisse in Akupunktur zur Beseitigung orthopädischer Beschwerden, die er ein einem zweimonatigen Kurs in Sri Lanka vertiefte und dort mit einem Diplom abschloss. Von der Universitätsklinik Düsseldorf wechselte Dr. Reifenrath 1991 zu Herrn Dr. Epping einem bekannten handchirurgisch orientierten Chirurgen in Hamburg-Wansbek und verfeinerte dort die Techniken der Unfallwiederherstellungschirurgie im Bereich der Hände. Er absolvierte zusätzlich die mikrochirurgischen (mikroskopische Operationskurse), die zur Durchführung von Finger-Replantationen oder Replantationen ganzer Gliedmaßen erforderlich sind. Ebenfalls in Hamburg-Wansbek vertiefte Dr. Reifenrath in der Abteilung von Herrn Dr. Ahmadi seine unfallchirurgischen Kenntnisse zur Versorgung größerer Verletzungen der Knochen und Weichteile und der Notfallmedizin. 1993 erfolgte dann der Wechsel in die Plastische Chirurgie in Köln-Merheim (Prof. Dr. Dr. med. Spilker). Hier folgte der obligate Ausbildungsschritt in der Verbrennungsintensivmedizin mit der Behandlung schwerverletzter Brandopfer sowie eine Vertiefung der Versorgung schwerer Hand- und Weichteilverletzungen, die im Schwerpunktkrankenhaus Köln-Merheim sehr häufig waren. Bereits in seinem letzten Assistentenjahr, ein Jahr vor dem Ablegen der Facharztprüfung wurde Dr. Reifenrath als Funktionsoberarzt mit fachärztlichen und oberärztlichen Aufgaben betraut und übernahm den Hintergrunddienst für die gesamte Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie sowie Verbrennungschirurgie. In diese Zeit fallen zahlreiche mikrochirurgische Lappenoperationen und die intensive Vertiefung der operativen Kenntnisse am gesamten Körper, im Wesentlichen noch zum Zwecke der Wiederherstellung und Funktionsverbesserung. Die Facharztprüfung für Plastische Chirurgie legte Herr Dr. Reifenrath 1997 in Düsseldorf ab. Er wechselte im gleichen Jahr in die Abteilung des plastisch ästhetisch orientierten Chirurgen Herrn Dr. Serdar Eren ins Agatha-Krankenhaus in Köln. In dieser Abteilung wurden täglich zahlreiche ästhetische Eingriffe durchgeführt, so dass hier die Möglichkeit zur Erlernung der gesamten ästhetischen Operationspalette, wie Ober- und Unterlidoperationen, Facelift, Stirnlift, Halslift, Brustvergrößerungen und Brustverkleinerungen sowie Oberarmstraffungen, Oberschenkelstraffungen, Fettabsaugungen und vieles mehr bestand. Da Herr Dr. Reifenrath hier Leitender Oberarzt und Stellvertreter des Klinikchefs war, assistierte er bei sehr vielen Operationen und erlernte so von der Basis auf, zusätzlich zu seiner bereits vorhandenen guten technischen Ausbildung, die Ästhetische Chirurgie. Außerdem war er für die Bereich der rekonstruktiven Brustchirurgie und rekonstruktiven Weichteilchirurgie sowie Handchirurgie und die Versorgung von Arbeitsunfällen maßgeblich zuständig. So konnte er parallel die Zusatzbezeichnung für Handchirurgie durch 2-jährige intensive Arbeit erwerben. Nach Beendigung der handchirurgischen Weiterbildung und Komplettierung der ästhetisch rekonstruktiven und plastischen Chirurgie, wurde Dr. Reifenrath im April 2000 aus zahlreichen Bewerbern zum Chefarzt der Abteilung für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Handchirurgie des Ev. Krankenhauses Lütgendortmund in Dortmund gewählt. Seit über 7 Jahren leitet er die Abteilung, die einen hohen Anteil an plastisch ästhetischen Operationen vornimmt, jedoch auch weiterhin an der Versorgung von Kassen- und Unfallpatienten im Bereich der Handchirurgie, rekonstruktiven Chirurgie - hier mit einem deutlichen Schwerpunkt auf die Brustchirurgie - sowie die allgemeine plastische Chirurgie anbietet. Seit Anfang 2006 ist Dr. Reifenrath als Plastischer Chirurg in Kooperation mit dem größten Dortmunder Brustzentrum, dem St. Johannes Hospital (Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Georg Kunz) tätig. Hier übernimmt er die Beratung und Operation der Patientinnen, die eine Brustwiederherstellung nach Krebserkrankungen wünschen. Seit vielen Jahren hält er Vorträge auf wissenschaftlichen Symposien und Ärztefortbildungen sowie bei Patienten-Informationsveranstaltungen. Er ist Mitglied in zahlreichen Verbänden wie zum Beispiel der DGPRÄC (Deutsche Gesellschaft der Plastischen Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (vormals VDPC).